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FIN-Abfrage kostenlos: Was die Gratis-Vorschau wirklich zeigt

Ratgeber · Gebrauchtwagen

Eine FIN-Abfrage kostet nichts, zeigt aber auch wenig. Wir haben die Fahrgestellnummer unseres Testautos eingegeben. Hier siehst du mit Screenshot, was die Gratis-Vorschau verrät, was ein Bericht kostet und welche Wege gar nichts kosten.

Zuletzt geprüft: 28. September 2026 · von Hassan Amer · Alle Auto-Ratgeber

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FIN direkt prüfen: der Vorab-Check von carVertical

FIN eintippen, die Vorschau ist kostenlos. Über unseren Link kostet der volle Bericht 31,20 € statt 38,99 €.*

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Vor dem Kauf: Fahrzeughistorie per FIN prüfen

17 Zeichen aus Feld E im Fahrzeugschein eintippen. Die Vorschau bei carVertical ist kostenlos und zeigt, ob Daten zum Auto vorliegen.

Mit dem Klick geht deine FIN an carVertical, dort startet die kostenlose Vorschau.

Mit Code CARLUMINA 20 % günstiger, über unseren Link schon hinterlegt.

Kein Eingabefeld zu sehen? Direkt zu carVertical →

Mit Code CARLUMINA 20 % günstiger: carVertical-Gutschein und alle Preise →

Die kurze Antwort

Kostenlos verrät eine FIN-Abfrage nur, ob es zu einem Auto Daten gibt, dazu je nach Anbieter Marke, Modell und Technik. Unfälle, Kilometerverlauf und Vorbesitzer stehen immer nur im bezahlten Bericht. In unserem Test zeigte die Vorschau von carVertical einen Treffer und die Marke. Der volle Bericht kostet dort 38,99 €, mit unserem Code 31,20 € und im 3er-Paket 15,99 € je Bericht. Einiges erfährst du auch ganz ohne Anbieter: über Scheckheft, Werkstatt, Rückrufdatenbank und HIS-Auskunft.

Was ist eine FIN-Abfrage?

Die FIN, die Fahrzeug-Identifizierungsnummer, ist die 17-stellige Seriennummer eines Autos. Auf Englisch heißt sie VIN, gemeint ist dasselbe. Unter dieser Nummer sammeln sich Daten aus vielen Quellen: Zulassungen, Hauptuntersuchungen, Werkstattbesuche, Versicherungsschäden, Inserate und Diebstahlmeldungen, oft über Ländergrenzen hinweg. Eine FIN-Abfrage sucht diese Einträge zusammen.

Die meisten Anbieter arbeiten in zwei Stufen: Nach der Eingabe siehst du kostenlos eine Vorschau, den eigentlichen Bericht mit der Fahrzeughistorie gibt es gegen Geld. Die FIN steht im Fahrzeugschein in Feld E und unten an der Windschutzscheibe. Alle Fundorte zeigt der Ratgeber Fahrgestellnummer finden.

Fahrgestellnummer unten in der Windschutzscheibe eines weißen Autos, vergrößerter Ausschnitt der 17-stelligen FIN
Am Auto steht die FIN meist gut lesbar unten in der Windschutzscheibe. Vergleiche sie immer mit den Papieren.

Der Test: unsere FIN in der Gratis-Vorschau

Unser Testauto ist ein Suzuki Swift Hybrid, Baujahr 2024, seit Juli 2025 in Deutschland zugelassen. Am 28. September 2026 haben wir seine FIN bei carVertical eingegeben, nur bis zur kostenlosen Vorschau, ohne Konto und ohne Kauf. Im Screenshot ist die FIN gekürzt.

0 €kostet die Vorschau
31,20 €für einen Bericht mit Code CARLUMINA
15,99 €je Bericht im 3er-Paket mit Code
4Wege ganz ohne Anbieter

carVertical: Treffer ja, Details nein

Nach der Eingabe fragt carVertical kurz, wozu du prüfst: Kauf, Verkauf oder das eigene Auto. Danach meldet die Seite „Wir haben Datensätze zu diesem Fahrzeug gefunden!“ und nennt die Marke. Wie viele Einträge es gibt und worum es geht, verrät die Vorschau nicht. Darunter stehen nur die Themen des vollen Berichts, von Schäden und Kilometerverlauf bis zu Fotos aus früheren Verkäufen, und die Preise.

carVertical-Vorschau nach Eingabe der FIN: Wir haben Datensätze zu diesem Fahrzeug gefunden, Marke Suzuki, Themen des Berichts und Preise
carVertical nach Eingabe der FIN: Treffer und Marke, aber keine Details. Die Preise sind ohne Code, über unseren Link kostet ein Bericht 31,20 €. Screenshot vom 28.09.2026, FIN gekürzt.

Was verrät die kostenlose Vorschau wirklich?

Eine Vorschau beantwortet genau eine Frage: Gibt es zu dieser FIN überhaupt Daten? Das ist nützlich, bevor du Geld ausgibst. Ob das Auto einen Unfall hatte, wie viele Kilometer es wirklich gelaufen ist oder wie viele Halter es gab, zeigt sie nicht, auch nicht in unserem Test. Grunddaten wie Modell oder Leistung sind ein Anhaltspunkt, aber kein Ersatz für die Papiere.

Das zeigt die Vorschau

  • ob es zur FIN Einträge gibt
  • die Marke, oft auch Modell und Baujahr
  • technische Grunddaten wie Karosserie, Kraftstoff oder Hubraum
  • die Themen, die der volle Bericht abdeckt

Das zeigt sie nicht

  • Unfälle und gemeldete Schäden
  • den Kilometerverlauf und mögliche Rücksprünge
  • Vorbesitzer und Halterwechsel
  • Fotos aus früheren Inseraten

Ein Treffer ist noch keine Historie. „Datensätze gefunden“ heißt nur, dass es zu der FIN überhaupt Einträge gibt. Ob darunter Schäden oder Kilometerstände sind, zeigt erst der Bericht. Bei einem Auto, das erst seit Juli 2025 zugelassen ist, ist wenig Historie normal. Je älter ein Auto ist und je öfter es Besitzer oder Land gewechselt hat, desto mehr findet ein Bericht.

Was kostet eine FIN-Abfrage?

Die Vorschau ist kostenlos. Für den vollen Bericht zahlst du einmal, ein Abo brauchst du nicht. Die Preise bei carVertical vom 28. September 2026:

Umfang ohne Code mit Code CARLUMINA
Vorschau kostenlos kostenlos
1 Bericht 38,99 € 31,20 €
2er-Paket 24,99 € je Bericht 19,99 € je Bericht
3er-Paket 19,99 € je Bericht 15,99 € je Bericht

Preise inklusive Mehrwertsteuer. carVertical ändert die Preise regelmäßig, maßgeblich ist der Preis auf der Bestellseite.

Wie der Rabatt bei carVertical auf der Preisseite aussieht, zeigt der Ratgeber carVertical-Rabattcode mit einem aktuellen Screenshot.

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Vor dem Kauf: Fahrzeughistorie per FIN prüfen

17 Zeichen aus Feld E im Fahrzeugschein eintippen. Die Vorschau bei carVertical ist kostenlos und zeigt, ob Daten zum Auto vorliegen.

Mit dem Klick geht deine FIN an carVertical, dort startet die kostenlose Vorschau.

Mit Code CARLUMINA 20 % günstiger, über unseren Link schon hinterlegt.

Welche FIN-Abfrage ist die beste?

Das hängt davon ab, was du wissen willst. Die Vorschau allein entscheidet es nicht, denn was eine Abfrage taugt, zeigt erst der bezahlte Bericht. Für die Kaufentscheidung zählen vor allem der Kilometerverlauf, gemeldete Schäden und Fotos aus früheren Inseraten. Wir sind Partner von carVertical und empfehlen dessen Bericht, weil er diese Punkte bündelt. Für diesen Test haben wir keinen Bericht gekauft. Wie er aufgebaut ist, zeigt ein Beispielbericht im carVertical-Erfahrungsbericht.

Für die Kaufentscheidung

carVertical

Die Vorschau ist knapp, der Bericht dafür ausführlich: Kilometerverlauf, gemeldete Schäden mit Kostenspanne und Fotos aus früheren Inseraten. Mit unserem Code 31,20 €, im 3er-Paket 15,99 € je Bericht.

Unser carVertical-Erfahrungsbericht →

Für den ersten Blick

Gratis-Vorschau

Zeigt, ob es zur FIN überhaupt Daten gibt. Sie kostet nichts und dauert nur eine Minute.

Mit dem Feld unten startest du sie direkt.

Ganz ohne Anbieter

Papiere und Werkstatt

Scheckheft, HU-Berichte, Vertragswerkstatt und Rückrufdatenbank kosten nichts. Sie zeigen aber nur, was in Deutschland dokumentiert ist.

Die kostenlosen Wege →

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17 Zeichen aus Feld E im Fahrzeugschein eintippen. Die Vorschau ist kostenlos, der Rabattcode ist schon eingetragen.

Mit dem Klick geht deine FIN an carVertical, dort startet die kostenlose Vorschau.

Offenlegung: Für carVertical erhalten wir eine Provision, wenn über unseren Link ein Bericht gekauft wird. Für dich ändert sich der Preis dadurch nicht.

Wie prüfe ich die Fahrzeughistorie kostenlos?

Ohne Anbieter kommst du an einen Teil der Geschichte, wenn du weißt, wo du fragen musst:

Scheckheft und HU-Berichte

Lass dir Serviceheft, Rechnungen und alte Prüfberichte zeigen. Jeder Eintrag nennt Datum und Kilometerstand, und die Stände dürfen nur steigen.

Vertragswerkstatt

Werkstätten der Marke sehen per FIN die Servicehistorie beim Hersteller. Frag dort nach, am besten zusammen mit dem Verkäufer.

Rückrufe

Offene Rückrufe findest du in der Rückrufdatenbank des Kraftfahrt-Bundesamts. Viele Hersteller bieten zusätzlich eine Abfrage per FIN.

HIS-Selbstauskunft

Gemeldete Versicherungsschäden erfährst du kostenlos, aber nur für dein eigenes Auto und per Post. Für ein Auto, das du kaufen willst, hilft sie nicht.

Alle Wege mit Anleitung stehen im Ratgeber Fahrzeughistorie kostenlos prüfen. Worauf du bei der Besichtigung selbst achtest, zeigen Unfallwagen erkennen und Tachomanipulation erkennen. Was ein Profi-Check bei TÜV, DEKRA oder ADAC kostet, steht im Ratgeber Gebrauchtwagencheck.

Bekomme ich über die FIN den Halter heraus?

Nein. Weder die Vorschau noch der bezahlte Bericht zeigt Namen oder Adressen. Wer ein Auto hält, erfährst du nur über die Zulassungsbehörde, und nur, wenn du ein berechtigtes Interesse nachweist, zum Beispiel nach einem Unfall (§ 39 StVG). Die FIN selbst ist dagegen kein Geheimnis: Sie steht bei fast jedem Auto gut lesbar hinter der Windschutzscheibe, und eine Abfrage ist erlaubt.

Kann ich per FIN prüfen, ob ein Auto gestohlen ist?

Teilweise. Der Bericht von carVertical gleicht die FIN mit Diebstahl-Datenbanken ab. Das Ergebnis steht aber erst im bezahlten Bericht, nicht in der Vorschau. Die Fahndungsdatenbank der Polizei ist nicht öffentlich. Hast du einen konkreten Verdacht, geh mit den Fahrzeugpapieren zur Polizei.

Häufige Fragen

Wo kann man eine FIN-Abfrage kostenlos machen?

Bei carVertical ist die Vorschau kostenlos, du gibst nur die FIN ein. Sie zeigt, ob es zu dem Auto Daten gibt, und nennt die Marke. Unfälle, Kilometerverlauf und Vorbesitzer stehen nur im bezahlten Bericht. Ganz ohne Anbieter helfen Scheckheft, Vertragswerkstatt und die Rückrufdatenbank des Kraftfahrt-Bundesamts.

Was kostet eine FIN-Abfrage?

Die Vorschau kostet nichts. Ein voller Bericht kostete bei carVertical am 28. September 2026 38,99 €, mit dem Code CARLUMINA 31,20 € und im 3er-Paket 15,99 € je Bericht.

Welche FIN-Abfrage ist die beste?

Für die Kaufentscheidung zählt der volle Bericht, nicht die Vorschau. Wir empfehlen carVertical: Der Bericht enthält je nach Datenlage den Kilometerverlauf, gemeldete Schäden und Fotos aus früheren Inseraten, zu sehen im Beispielbericht unseres carVertical-Erfahrungsberichts. Wir sind Partner von carVertical.

Was zeigt eine kostenlose FIN-Abfrage?

Ob es zu der FIN Einträge gibt, dazu die Marke und je nach Anbieter Modell, Baujahr und technische Daten. Unfälle, Kilometerstände oder Vorbesitzer zeigte die Vorschau in unserem Test nicht.

Wo kann ich die Fahrzeughistorie kostenlos prüfen?

Über Scheckheft, Rechnungen und alte HU-Berichte, bei einer Vertragswerkstatt der Marke und für das eigene Auto über die HIS-Selbstauskunft der Versicherer. Eine vollständige Historie mit Daten aus dem Ausland gibt es kostenlos nicht.

Kann ich über die FIN den Halter herausfinden?

Nein. Die Anbieter zeigen keine Namen oder Adressen. Eine Halterauskunft gibt nur die Zulassungsbehörde, und nur bei berechtigtem Interesse, etwa nach einem Unfall.

Kann ich per FIN prüfen, ob ein Auto gestohlen ist?

Teilweise. Fahrzeugberichte wie der von carVertical gleichen Diebstahl-Datenbanken ab, das Ergebnis steht im bezahlten Bericht. Die Fahndungsdatenbank der Polizei ist nicht öffentlich, bei einem Verdacht hilft die Polizei weiter.

Ist FIN dasselbe wie VIN?

Ja. VIN steht für Vehicle Identification Number, FIN für Fahrzeug-Identifizierungsnummer. Beide bezeichnen dieselbe 17-stellige Nummer, die weltweit nach demselben Schema aufgebaut ist.

Wo finde ich die FIN?

Im Fahrzeugschein in Feld E, im Fahrzeugbrief, unten an der Windschutzscheibe, auf dem Typenschild und eingeschlagen im Motorraum. Vergleiche die Nummer am Auto immer mit den Papieren. Mehr dazu im Ratgeber Fahrgestellnummer finden.

Lohnt sich eine FIN-Abfrage bei einem jungen Auto?

Die Vorschau lohnt sich immer, sie kostet nichts. Bei einem jungen Auto mit lückenlosem Scheckheft gibt es aber oft wenig zu finden. Wichtiger wird der Bericht bei älteren Autos, Importen und hohen Kaufpreisen.

Quellen: eigener Test am 28. September 2026 mit der kostenlosen Vorschau von carVertical (Screenshot oben), Preise laut carVertical am selben Tag, § 39 StVG (Registerauskunft), Kraftfahrt-Bundesamt (Rückrufdatenbank).

* Affiliate-Link/Anzeige: Kommt über gekennzeichnete Links oder Eingabefelder ein Kauf zustande, erhalten wir eine Provision. Für dich ändert sich der Preis nicht. Der Fahrzeughistorie-Report wird von der cV Group, UAB (carVertical) bereitgestellt und verkauft; alle Rechte am Produkt liegen bei carVertical. Alle Angaben sind sorgfältig recherchiert, aber keine Rechtsberatung.

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